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[ Berichte > Berichte für das Jahr 2010 > Bericht vom 28.11.2010 ]

RP-Fotograf und Redakteurin besuchen das MKG

Am Mittwoch, dem 17.11.2010, besuchten die Redakteurin Angelika Hahn und Fotograf Jürgen Laser von der Rheinischen Post das Maximilian-Kolbe-Gymnasium in Wegberg, um sich einerseits das Zeitungsprojekt der Jahrgangsstufe 8 anzusehen und um andererseits den Schülerinnen der Klasse 8a , 8c und 8e etwas über ihren Beruf zu erzählen und Fragen zu beantworten, die von den Schülern gestellt wurden.

Impressionen von der Veranstaltung.

So teilten sie den Schülern mit, dass sie unregelmäßige Arbeitszeiten haben, da sie immer allzeit bereit sein müssen, um zum Ort des Geschehens zu fahren und dort Fotos zu machen und Interviews durchzuführen. Hierbei müssen sie natürlich nicht bis nach Düsseldorf fahren, um zum Beispiel mehr über einen Autounfall zu erfahren, da sie nur für eine Region zuständig sind, wie in ihrem Fall Wassenberg, Heinsberg, Hückelhoven, Wegberg und Erkelenz. Diese Einschränkung ist sinnvoll, denn was in irgendeiner anderen Kleinstadt passiere, betreffe laut Angelika Hahn die Leser in unserer Region nunmal ziemlich wenig oder sogar gar nicht.

"Wir haben mit unserem Beruf wenig Zeit für Termine, zum Beispiel, um in allen Schulen immer wieder unseren Beruf vorzustellen, da wir jeden Tag in Hektik viel Arbeit erledigen müssen, manchmal müssen wir sogar das Wochenende durcharbeiten, denn die Leute wollen jeden Tag ihre Zeitung haben", sagte Redakteurin Angelika Hahn, die auf jede Frage gut zu antworten wusste . Außerdem erfuhren die Schüler, dass nicht alle Meldungen in der Zeitung erscheinen können, da die Zeitung nur eine bestimmte maximale Seitenzahl haben darf.

Des weiteren erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die Redaktion bei der Rheinischen Post in Erkelenz dünn besetzt ist und die Mitarbeiter deshalb besonders dann, wenn andere krank sind, viel Arbeit erledigen müssen. Außerdem sagte uns Frau Hahn, dass es in der Lokalredaktion keinen wirklichen Chefredakteur gibt, sondern sich alle immer einigen, wer wozu den Artikel schreibt, da dies bisher immer gut geklappt habe.

Auch in Bezug auf die beruflichen Perspektiven hatten die beiden Mitarbeiter der Rheinischen Post einige Tipps auf Lager: "Die Ausbildung zum Fotografen spielt keine große Rolle“, sagte Jürgen Laser, denn er selbst hat eine kaufmännische Ausbildung gemacht und zunächst nur als Hobby fotografiert. Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung haben sich Frau Hahn und Herr Laser viel Zeit genommen, um alle verbliebenen Fragen zu beantworten.

Von Jan Lammers (Klasse 8e)