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[ Berichte > Berichte für das Jahr 2003 > Bericht vom 23.12.2003 ]

Das Highlight 2003 war der eigene Flügel für den Unterricht

Jahresversammlung des Fördervereins

Eine weniger gute und eine gute Nachricht hatte Birgit Nolden-Olles, Vorsitzende vom Förderverein des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums, in der Jahresversammlung. Die weniger gute: Die Einnahmen aus Spenden und Mitgliedsbeiträge seien zurückgegangen; die gute: Es habe eine Rekordzahl an Beitritten gegeben, so dass dem Förderverein jetzt 599 Mitglieder angehören.

Trotz geringerer Einnahmen, so die Vorsitzende, habe der Förderverein erneut zur Verbesserung der Schulausstattung beitragen können. Sie wartete denn auch mit einem umfangreichen Katalog an Anschaffungen auf und erwähnte einige besonders herausragende Beispiele: Die Fachschaft Erdkunde sei endlich auf denn neuesten Stand gebracht und verfüge nun über mehrere PC's

mit den dazugehörenden CD-ROMs. Und von einem "Highlight in der Musikgeschichte des Gymnasiums" sprach Birgit Nolden-Olles, als sie auf den neuen Flügel einging: "Von der Firma Siemens wurde der Grundstock gelegt, der Förderverein hat die noch fehlenden Mittel hinzugetan." Und weiter: Die Fachschaft Chemie besitze nun das lang ersehnte Ultraschall-Wasserbad, und für den Geschichtsunterricht gebe es jetzt eine neue Fernseh-Video-Kombination mit fahrbaren Schrank. Anschaffungen seien u. a. auch ein zweiter Beamer für den Deutschunterricht, Bälle und Shorts für den Sport und Rollensätze für die Theater-AG. Schließlich wies die Vorsitzende darauf hin, dass für eine größere Anschaffung in der Informatik eine beträchtliche Summe angespart sei - in der Hoffnung, "dass im neuen Geschäftsjahr ein Informatikraum wieder auf den neuesten Stand gebracht werden kann".

Nach diesem recht positiven Resümee wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Und Birgit Nolden-Olles dankte allen Mitgliedern und Spendern, insbesondere der Kreissparkassen-Stiftung und der Volksbank Wegberg, "die es dem Förderverein ermöglichten, die Lernbedingungen am Gymnasium zu verbessern". Darüber freute sich freilich auch Schulleiter Willy Meersmann und dankte dem Vorstand für sein ehrenamtliches Engagement.

(Quelle: Rheinische Post, 23.12.2003)