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[ Berichte > Berichte für das Jahr 2009 > Bericht vom 15.12.2009 ]

Der Lesewettbewerb - ein Erlebnis

Am 10. Dezember hat bei uns am Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg für den 6er Jahrgang ein Lesewettbewerb stattgefunden. Schon ein paar Wochen vorher haben wir in den Klassen den Klassenchampion gesucht. Ich war sehr erstaunt, als ich hörte, dass die meisten Mitschüler mich am besten fanden.

Heute fand dann in der dritten und vierten Stunde der Lesewettbewerb im obersten Stockwerk statt. Ich war sehr aufgeregt, weil ich fürchtete, ich könnte mich verlesen oder die Stelle im Buch nicht mehr finden, die ich vorlesen wollte. Noch schlimmer wurde es, als alle Leute den Raum betraten. Mein Lehrer hatte mir zwar vorher gesagt, dass ca. 150 Leute kommen würden, doch es war trotzdem etwas überraschend.

Nachdem alle einen Platz gefunden hatten und es still war, trat mein Klassenlehrer nach vorne und verkündete, dass ausgelost werden würde, wer von den Teilnehmern zuerst vorlesen musste. Als ich mein Los zog, zitterten meine Hände ein wenig, denn ich hatte Angst, als Erste vorlesen zu müssen Ich sah mein Los und es überraschte mich nicht sehr, dass ich eine große Eins darauf sah.

Als ich an dem Tisch saß und mich alle anstarrten, fühlte ich mich ein bisschen komisch. Ich begann zu lesen, erst mit einer etwas zitternden Stimme, danach immer selbstbewusster. Schließlich war ich fertig mit meinem Vortrag und durfte mich zu meinen Klassenkameraden setzen. Ich war erleichtert, denn ich hatte den Text fast fehlerfrei gelesen. Doch als ich dann meine Mitschüler lesen hörte, wurde mir klar, dass ich keinesfalls die Beste sein würde. Ich fand es nicht sehr schlimm, denn der eigentliche Grund solcher Sachen ist der Spaß.

Als ich an dem Tisch saß und mich alle anstarrten, fühlte ich mich ein bisschen komisch. Ich begann zu lesen, erst mit einer etwas zitternden Stimme, danach immer selbstbewusster. Schließlich war ich fertig mit meinem Vortrag und durfte mich zu meinen Klassenkameraden setzen. Ich war erleichtert, denn ich hatte den Text fast fehlerfrei gelesen. Doch als ich dann meine Mitschüler lesen hörte, wurde mir klar, dass ich keinesfalls die Beste sein würde. Ich fand es nicht sehr schlimm, denn der eigentliche Grund solcher Sachen ist der Spaß.

Schließlich war es so weit und der letzte Klassensieger hatte seinen Text zu Ende gelesen. Die anderen vier Leser und ich gingen nach vorne und stellten uns in einer Reihe auf. Herr Meersmann schüttelte uns allen die Hand und überreichte jedem ein Buch. Dann verkündete er die Schulsiegerin. Es war Katrin und ich gönnte ihr den Sieg, denn sie hatte wirklich gut gelesen. Sie bekam noch ein größeres Buch dazu und wird nun als Schulsiegerin auch bei der Kreisausscheidung vorlesen.

Von Gina Pollmanns (Klasse 6d)